FIRST CLASS Interims Manager übernehmen temporär, erfolgsorientiert die Ergebnisverantwortung in einer Linienposition.

Interims Manager verlassen das Unternehmen, sobald das Problem gelöst und eine stabile neue Führung etabliert und/oder die Reorganisation abgeschlossen wurde. Dies kann speziell in "Turnaround-Situationen" oder bei Expansion erforderlich sein.

Ein erfolgreicher Interims Manager ist aber mehr als ein klassischer Sanierer. Er entwickelt mit dem Klienten eine strategische Perspektive, gibt den Anstoß zu einer neuen Unternehmenskultur und legt die Fundamente für eine langfristige Zukunftssicherung des Unternehmens. Hierzu zählt das Bewußtsein dafür, dass die Dynamik des Wandels heute so stark ist, dass in kürzeren Abständen immer wieder größere Veränderungen im Unternehmen stattfinden müssen.

Die Interims Manager von FIRST CLASS handeln unternehmerisch, flexibel und ergebnis- bzw. projektorientiert und bringen fachliche Professionalität, hohe Sozialkompetenz, natürliche Autorität sowie eine positive Ausstrahlung mit.

Je mehr der Veränderungsdruck auf das Unternehmen steigt und zugleich seine Handlungsfähigkeit mit fortschreitender Dauer sinkt, desto geringer sind die Möglichkeiten, das Unternehmen tatsächlich auf allen Ebenen neu auszurichten. Wenn die notwendigen Veränderungen aus eigener Kraft nicht mehr erreicht werden können, ist rasche Hilfe von außen erforderlich. Eine solche Situation ist einer der typischen Einsatzbereiche eines Interim Managers. Seine Aufgabe ist es dann, in kurzer Zeit maximale Wirkung zu erzielen, indem er schnell an den richtigen Stellen große Hebel ansetzt, die die Hauptprobleme beheben und so das Unternehmen in die Lage versetzen, sich von innen her zu erneuern.

Der Interims Manger ist bei seiner Arbeit auf die vorhandenen Ressourcen angewiesen. Darum braucht er neben umfangreicher Sanierungserfahrung ein ausgeprägtes Gespür für Menschen. Die besondere Stärke des Interimsmanagers im Turnaround-Prozess ist neben den reichhaltigen Erfahrungen aus unterschiedlichen Einsätzen vor allem seine Objektivität und Unabhängigkeit. Dies macht ihn besonders glaubwürdig und stärkt seine Autorität, wenn es darum geht, das Unternehmen neu auszurichten.


Mehr als der klassische Sanierer

Obwohl der Interims Manager seine Erfahrung und Tatkraft dem Unternehmen nur auf Zeit zur Verfügung stellt, entspricht seine Aufgabe keineswegs dem eines vorübergehenden Projekts. Das Unternehmen vor dem Konkurs oder dem Verkauf zu bewahren und die Bilanz wieder in die schwarzen Zahlen zu bringen, ist zwar die vordringliche Aufgabe. Hierzu können zum Beispiel Maßnahmen wie der Verkauf unprofitabler Unternehmensteile, die drastische Senkung von Kosten, die Stärkung bestimmter Funktionen wie des Vertriebs oder der Qualitätssicherung sowie die Konzentration auf die Kernkompetenzen gehören. Damit ist der Auftrag des Interim Managers aber noch nicht erfüllt. Ein erfolgreicher Interimsmanager ist mehr als ein klassischer Sanierer. Er entwickelt mit dem Klienten eine strategische Perspektive, gibt den Anstoß zu einer Unternehmenskultur, die dieser Perspektive gerecht wird und legt so die Fundamente für eine langfristige Zukunftssicherung des Unternehmens. Zu diesen Fundamenten zählt das Bewußtsein dafür, dass die Dynamik des Wandels heute so stark ist, dass in kürzeren Abständen immer wieder größere Veränderungen im Unternehmen stattfinden müssen.

Diese Aufgabenstellung ist deshalb so anspruchsvoll, weil sie mehrere Teile umfaßt, die alle gleichermaßen wichtig sind, die aber jeweils eine eigenständige Lösung erfordern. Der InterimsManager muß die drängendsten operativen Probleme des Unternehmens schnell in den Griff bekommen. Er braucht stets aufs Neue das Vertrauen der Anteilseigner, Kapitalgeber und natürlich auch der Mitarbeiter für seinen Kurs. Kunden müssen gehalten oder zurückgewonnen werden. Der Markt benötigt deutliche Signale der Erholung. Die Mitarbeiter erwarten Führung und Ermutigung. All dies muß praktisch gleichzeitig geschehen.

Zeit ist also ein wesentlicher Faktor im Krisenmanagement. Für ausgedehnte Analysen zu Beginn eines Einsatzes ist in der Regel kein Platz. Der Handlungsdruck, der auf einem angeschlagenen Unternehmen lastet, ist hoch, die Fehlertoleranz für den Interimsmanager dagegen gering. Deshalb muß er in der Lage sein, die Situation des Unternehmens schnell zu erfassen, die richtigen Schlußfolgerungen zu ziehen und die als notwendig erkannten Schritte ohne Zögern durchzuführen.


Mit dem Begriff "Turnaround" ist die Idee verbunden, dass eine Richtungsänderung um ein paar Grad alleine nicht mehr genügt, um das Unternehmen vor dem Untergang zu bewahren. Nur ein "Turnaround", das Herumreissen des Ruders, bringt noch Rettung. Wenn die notwendigen Veränderungen aus eigener Kraft nicht mehr erreicht werden können, ist schnelle Hilfe von außen erforderlich. Eine solche Situation ist einer der typischen Einsatzbereiche eines Interims Managers. Seine Aufgabe ist es dann, in kurzer Zeit maximale Wirkung zu erzielen, indem er schnell an den richtigen Stellen große Hebel ansetzt, die die Hauptprobleme beheben und das Unternehmen so in die Lage zu versetzen, sich von innen her zu erneuern.

Verbindung von Entschlossenheit und Einfühlungsvermögen.